digitalSTROM – Intelligente und lernfähige device bots

Das deutsch-schweizerische Unternehmen digitalSTROM AG möchten den breiten Smart Home Massenmarkt erobern und stellt auf der IFA 2016 seine neuen intelligenten und lernfähigen digitalSTROM device bots vor. Durch die Weiterentwicklung der Smart Home-Plattform soll die digitalSTROM-Lösung noch einfacher zu installieren und attraktiver werden. Gleichzeitig wird die Einstiegshürde zu einem intelligent vernetzten Smart Home für die Kunden gesenkt.

 

Digitalstrom Device boots @ Digitalstrom

Digitalstrom Device boots @ Digitalstrom

 

digitalSTROM-Plattform bildet die Basis für die digitalSTROM device bots

Die Basis für die digitalSTROM device bots stellt die digitalSTROM-Plattform dar, die bereits mehrfach ausgezeichnet wurde. Dank dieser Plattform kann das eigene Zuhause schon mit nur einem oder zwei Geräten mit smarten Funktionen ausgestattet werden. Direkt nach dem Einstecken erhalten die Geräte über das neu entwickelte dSS IP ihre Informationen und eigene Intelligenz, um auf alle Services von digitalSTROM zugreifen zu können. Unter anderem wird die Automatisierung und die Sprachsteuerung möglich. Die Installation des Smart Homes erfolgt quasi im Do-it-yourself-Ansatz.

 

Beliebige Geräte lassen sich dank der digitalSTROM device bots herstellerunabhängig einbinden

Ein weiterer Vorteil der Lösung von digitalSTROM liegt in der Offenheit des Smart Home Systems. Diese gestattet es, beliebige Geräte von unterschiedlichen Herstellern in die Lösung mit einzubinden. Als Voraussetzung müssen die Geräte lediglich eine offene IP-Schnittstelle besitzen. Dank des offenen Systems sind die Kunden bei der Auswahl der Geräte unabhängig und flexibel. Für Hersteller von Elektrogeräten bietet sich zudem die einmalige Chance, als Partner Teil des digitalSTROM-Systems zu werden.

 

digitalSTROM device bots sind lernfähig und passen sich an

Eine Stärke der digitalSTROM device bots ist ihre Intelligenz und Anpassungsfähigkeit. Sie sind in der Lage, auf hochentwickelte Algorithmen zuzugreifen und verbundene Geräte situationsbedingt, ohne manuelles Eingreifen an unterschiedliche Gegebenheiten anzupassen. Als Beispiele nennt digitalSTROM einen Wasserkocher, der die beste Temperatur für einen Grünen Tee kennt oder das Fenster im Bad, das weiß, wann der optimale Zeitpunkt zum Lüften ist. „Dumme“ Geräte sollen damit der Vergangenheit angehören.

 

Präsentation faszinierender Beispiele auf der IFA 2016

Um Interessierten einen Einblick zu gewähren und sie von der Lösung zu begeistern, zeigt digitalSTROM auf der IFA 2016 zahlreiche faszinierende Anwendungsbeispiele. Zusammen mit Partnern wie Dornbracht, REHAU, Hekatron, V-ZUG, Servaris, SONOS, Amazon, tielsa und Smarter präsentiert das Unternehmen die Möglichkeiten und das Funktionsprinzip des intelligent vernetzten Zuhauses. Der digitalSTROM CEO Martin Vesper erklärt kurz vor Messeeröffnung in Berlin:

Wir präsentieren in Berlin die (R)Evolution des Wohnens

Finden können Sie digitalSTROM und die digitalSTROM device bots auf der IFA 2016 in der Halle 11.1 (Tech Watch) am Stand 9.

Ähnliche Beiträge

Antworten