Honeywell + WeatherBug: Wenn die Heizung den Wetterbericht kennt

Mit Smart Home Systemen Geld sparen und die Umwelt schonen? – Das möchten hierzulande nicht wenige Menschen. Eine nützliche Innovation dafür wurde ausgerechnet in den USA erfunden und ist zunächst nur in Texas verfügbar.

 

Raumklima reguliert sich automatisch nach aktueller Wetterlage

Raumklima reguliert sich automatisch nach aktueller Wetterlage @F.Schmidt stock.adobe.com


 

Honeywell und WeatherBug integrieren metereologische Daten

Wie das Washington Business Journal kürzlich berichtete, haben sich in den USA ein etablierter Wetterdatenanbieter und das multinationale Unternehmen Honeywell zusammengeschlossen, um WiFi-Thermostate herzustellen. Anhand der nationalen und regionalen Wetterdaten sollen so Klimaanlagen und Heizungen automatisiert das richtige Raumklima erzeugen. Das System verspricht nicht nur ein kühles Haus im Sommer und warme Zimmer im Winter, sondern auch eine hohe Energieersparnis.

Zu hohe Betriebskosten aufgrund falsch eingestellter Heizungen könnten künftig der Vergangenheit angehören. Dazu nutzt das System WeatherBug Home auch Daten über das jeweilige Haus. Diese werden mit den Metereologie-Daten gekoppelt und an die Sensoren der Honeywell-Thermostate weitergeleitet. Wer ein solches Smart Home System besitzt, kann es also zunächst individuell programmieren, damit der Energiespareffekt tatsächlich eintritt.

 

 

Fazit

WeatherBug Home könnte die Lösung sein, um eine angenehme Temperatur in der Wohnung zu haben, auch wenn Sie beispielsweise drei Wochen verreist waren. Das Startup verbindet gekonnt die aktuellen und lokalen Wetterdaten mit jedem angeschlossenen Smart Home Thermostat.

Weitere Informationen erhalten Sie auf WeatherBug Home

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