Kiwi.ki | Türöffner KIWI öffnet jetzt noch mehr Türen

Das Berliner Unternehmen KIWI.KI GmbH öffnet schon lange die Hauseingangstüren vieler Berliner Mehrfamilienhäuser. Nun hat das Unternehmen seine innovative Produktpalette erweitert: Ab heute bietet Kiwi.ki auch eine Technologie zum schlüssel- und berührungslosen Entriegeln von Kellertüren an.

 

KIWI KI Transponder in verschiedenen Farben

KIWI KI in verschiedenen Farben @ kiwi.ki

 

Woher kommt die Idee zu KIWI?

KIWIs Ideengeberin Dr.-Ing. Claudia Nagel fragte sich schon im Jahr 2007, nachdem sie mal wieder im Novemberregen vor der verschlossenen Haustür ihres Mehrfamilienhauses mit dem Kind auf dem einen und den Einkauftüten über dem anderen Arm gestanden hatte, ob es im 21. Jahrhundert nicht eine einfachere Lösung, ins Haus zu gelangen, geben könne. Eine Technologie müsse die Tür automatisch und komfortabel bereits beim Annähern öffnen und damit den 4.000 Jahre alten Metallschlüssel ersetzen. Die Idee zu KIWI war geboren.

Auch ihre beiden Mitgründer Dr.-Ing. Christian Bogatu und Peter Dietrich waren von ihrer Vision begeistert und das Trio gründete 2012 die KIWI.KI GmbH in Berlin.

 

Abbildung des KIWI Türsensor

KIWI Türsensor @ kiwi.ki

 

Wie funktioniert KIWI?

KIWI überträgt die aus dem Auto bekannte Keyless-Go-Funktion auf die Hauseingangstür und nun auch auf die Kellertür. Das System ermöglicht also das sowohl schlüssel-, als auch berührungslose Entriegeln der jeweiligen Tür.

Ein kleiner Transponder, genannt KIWI Ki, sendet sobald sich der jeweilige Nutzer der KIWI Tür nähert, einen verschlüsselten Code an den hinter dem Klingelpaneel unsichtbar installierten Türsensor. Da kein Bestandteil des KIWI Türzugangssystems im dem Türschloss in Berührung kommt, funktionieren alle herkömmlichen Metallschlüssel auch an KIWI Türen weiterhin. KIWI ist demnach kein Ersatz, sondern eine Ergänzung.

Der KIWI Ki muss zu keiner Zeit aus der Hosentasche, dem Einkaufsbeutel oder Kinderwagen herausgeholt werden. Das System funktioniert berührungslos: kein Knopfdrücken, Fingerabdruckscannen oder Kartenlesen ist nötig – ein Komfort, den KIWI seiner Konkurrenz voraushat.

Alternativ zum KIWI Ki lässt sich die Tür ebenfalls über eine Webanwendung, auch aus der Ferne, entriegeln. Ein Service, den besonders Berufstätige schätzen. Sie lassen beispielsweise Lieferanten bequem aus dem Büro mit nur einem Mausklick ins Wohnhaus. Hierüber können auch Änderungen der Zugangsberechtigungen vorgenommen werden oder temporäre Zugänge vergeben werden. Diese empfängt das im Keller verbaute KIWI Gateway und kommuniziert sie in Echtzeit an den Türsummer.

Die KIWI Technologie besteht also im Wesentlichen aus drei Bestandteilen: dem KIWI Türsensor, der unsichtbar hinter dem Klingeltableau installiert ist, dem KIWI Ki, den der Nutzer bei sich trägt und dem KIWI Gateway, das an einer passenden Stelle im Keller angebracht wird.

 

 

Wer nutzt KIWI?

Neben der offensichtlichen Nutzergruppe von KIWI, den Hausbewohnern, die den Komfort schätzen, gibt es noch drei weitere:

Dienstleister, wie die Müllabfuhr und die Post reduzieren mit KIWI sowohl den Aufwand, in das jeweilige Haus zu gelangen, als auch die Verwaltung der entsprechenden Schlüssel. Bisher sind sie in der Regel mit riesigen Schlüsselbunden ausgestattet. Die Nerven und Zeit, die es kostet, an jeder Tür den passenden Schlüssel unter den hunderten, die sie bei sich tragen, zu finden, werden mit KIWI eingespart, denn auf nur einen KIWI Ki lassen sich die Türen für eine komplette Tour registrieren. Briefträger und Müllwerker tragen also statt hunderter Schlüssel nur einen einzigen KIWI Ki mit sich. Da sich ein Zugang unproblematisch mit nur einem Mausklick vergeben und entziehen lässt, reduzieren sich auch die Verwaltungskosten. Verändert sich ein Zuständigkeitsgebiet müssen nicht erst umständlich Schlüssel ausgetauscht werden, sondern einfach nur Zugangsberechtigungen erteilt oder entzogen werden. Vorteile, die weder die Deutsche Post (Exklusivpartner für den Bereich Türzugang), noch die Alba Group oder Berlin Recycling (beide Partner) mehr missen möchten.

Von diesem Vorteil profitiert auch die nächste Nutzergruppe. Mit einem extra für sie entwickelten Tool, dem KIWI Portal, haben Hausverwalter immer die Übersicht, welcher Bewohner und Dienstleister eine Zugangsberechtigung zu ihren Häusern hat. Ebenfalls möglich ist die Vergabe von temporären Berechtigungen. Wird also beispielsweise ein Heizungsinstallateur erwartet, kann die Hausverwaltung diesem in einem präzisen Zeitraum einen Zugang gewähren, stellt aber auch sicher, dass sich dieser nur zu der gewünschten Zeit im entsprechenden Haus aufhalten kann.

Neben Bewohnern, Dienstleistern und Hausverwaltungen profitieren im Ernstfall auch die Feuerwehr und damit alle in Not geratenen Personen von KIWI. Derzeit muss die Feuerwehr oft mehrmals klingeln und in einigen Fällen sogar die Tür aufbrechen, um Hilfe leisten zu können. Schon jetzt hat die Feuerwache in Berlin Prenzlauer Berg alle Einsatzfahrzeuge mit KIWI Ki ausgestattet.

 

Abbildung des KIWI Gateway

KIWI Gateway @ kiwi.ki

 

Was kostet KIWI?

In Berlin ist der Einbau kostenlos, außerhalb Berlins kostet er € 335 exklusive MwSt., Hausbewohner zahlen eine monatliche Gebühr von € 3 oder € 5 inklusive MwSt., je nachdem wie viele KIWI Ki sie nutzen möchten. Dabei ist der Service monatlich kündbar. Für Hausverwaltungen entstehen Kosten von bis zu € 4 exklusive MwSt. pro Tür und Monat, wobei auch eine kostenlose Vertragsvariante wählbar ist. Ein KIWI Ki ist für € 25 inklusive MwSt. zu erwerben.

 

Und ist KIWI auch sicher?

KIWI ist unter drei Prämissen erfunden und entwickelt worden: Erstens soll es seinen Nutzern Komfort bieten, zweitens sicherer sein als der herkömmliche Metallschlüssel und drittens ein höchstmögliches Maß an Datenschutz mit sich bringen.

Bereits in der Entwicklungsphase ließen KIWIs Gründer das System mehrmals von international anerkannten Verschlüsslungsexperten und White-Hat-Hackern prüfen. Auch jetzt, drei Jahre nach Gründung, ist das Unternehmen nicht nur offen für Überprüfungen durch Hacker, sondern sichert diesen sogar Belohnungen für das Auffinden von Sicherheitslücken zu. Diese Zusammenarbeit steht unter der einzigen Bedingung, dass sowohl während, als auch nach der Sicherheitsprüfung weder Kundendaten missbraucht, noch Server überlastet werden. KIWI verdoppelt die monetäre Belohnung für berechtigte Hinweise sogar, spendet der Sicherheitsexperte diese an eine Non-Profit-Organisation. Hierfür veröffentlicht die KIWI.KI GmbH regelmäßig nach dem Open Source Prinzip alle, für die Sicherheit und Datenschutz relevanten, Bestandteile. Außerdem stehen alle Server, die KIWI nutzt, in Deutschland.

KIWI arbeitet mit einem selbst entwickelten und zum Patent angemeldeten Verschlüsslungsverfahren. Die Kommunikation zwischen dem Transponder, dem KIWI Ki, und dem KIWI Türsensor verläuft auf Basis hoch verschlüsselter Zufallszahlen. Da diese Codes bei jeder Kommunikation neu generiert werden, ist es ausgeschlossen, durch bloßes „Zuhören“ oder „Spiegeln“ einen Code kopieren und sich damit einen Zugang verschaffen zu können. Damit ist KIWI sicherer als der herkömmliche Metallschlüssel, der sich im Gegensatz dazu sogar schon über eine Fotografie kopieren lässt.

Eines der großen Themen des 21. Jahrhunderts ist der Datenschutz. KIWI hat das Risiko des Datenmissbrauchs erkannt und deshalb entschieden, gar keine Nutzungsprofile der KIWI Nutzer zu erstellen. KIWI weiß nicht, wer wann durch welche Tür gegangen ist. Und Daten, die KIWI nicht vorliegen, können auch nicht ausspioniert, gestohlen oder missbraucht werden.

KIWI ist also eine sichere, innovative und komfortable Alternative zum herkömmlichen Metallschlüssel.
KIWI ist ein Service der KIWI.KI GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin wurde im Februar 2012 von den ehemaligen McKinsey-Unternehmensberatern, Sicherheitstechnikspezialisten und Unternehmern Dr.-Ing. Claudia Nagel, Dr.-Ing. Christian Bogatu und dem Unternehmer und Juristen Peter Dietrich gegründet und beschäftigt heute ein Team von 55 Mitarbeitern aus 19 Nationen und 6 Kontinenten in Berlin und Hamburg.

Weitere Information finden Interessierte auch auf der Unternehmenshomepage unter kiwi.ki

KIWI Fazit
  • Idee
  • Sicherheit
  • Umsetzung
  • Made in Germany

Kurzfassung

"Eine durchdachte, sichere und intelligente Lösung aus Deutschland!"

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