mozaiq operations | Neue Kooperation unter Smart-Home-Marken

Immer mehr Hersteller aus dem Smart Home Sektor haben ein omnipräsentes Problem in intelligent eingerichteten Wohnungen und Häusern erkannt: Anwender benötigen mehrere Steuerelemente aufgrund unterschiedlicher Geräte. Die Mozaiq Partner Alliance, ein Zusammenschluss zahlreicher Marken, soll dem ein Ende setzen, indem fortan einheitliche Standards verfolgt werden.

 

 

Eine Gemeinschaft im Interesse des Kunden

Teil der mozaiq Gemeinschaft sind international große Namen, darunter beispielsweise Cisco, ABB und der Technologie-Gigant Bosch. Ziel dieses Zusammenschlusses sind nach Aussagen der Partner und des Mozaiq Unternehmens selber sowohl die Kunden als auch der interne Austausch. Kunden sollen durch Mozaiq ein ständig verfügbares, transparent aufgebautes Industrienetzwerk speziell rund um den Bereich der Smart Homes erhalten. Der Zusammenschluss wird damit auch zur ersten Anlaufstelle wenn es um einen Wissens- und Interessenaustausch geht, zumal hier im zweiten Schritt sogar Ideen und weitere Möglichkeiten eine Präsenz erhalten sollen. Insbesondere in einem ständig wachsenden Markt wie der Smart Home Branche soll die zentrale Anlaufstelle für Übersicht und weitere Transparenz sorgen. Mit Blick auf das Internet der Dinge (IoT/Internet of Things) ist Mozaiq ebenfalls eine zusätzliche Stütze in den kommenden Entwicklungsphasen.

 

Smarte Technik wird einheitlicher

Smarte Technik wird einheitlicher

 

Mozaiq: Verbesserte Kompatibilität, von der Kunden profitieren können

Ein weiteres Problem hat sich im Bereich der Smart Homes schon im vergangenen Jahr immer stärker kristallisiert: die Vernetzung einzelner Geräte von verschiedenen Herstellern. Nicht nur entwickeln Hersteller kontinuierlich neue Produkte, auch treten immer mehr Marken und sogar Start-Ups in den Smart Home Sektor ein. Das Ergebnis ist aus Sicht des Kunden oftmals verwirrend, denn nicht alle Geräte sind automatisch untereinander kompatibel, zumal auch die Steuerung keinesfalls zentral verwaltet wird. Mozaiq soll dem zumindest in Ansätzen ein Ende bereiten, indem Hersteller durch den Zusammenschluss noch intensiver zur Kommunikation untereinander forciert werden.

Der Vorstandsvorsitzende der Mozaiq Partner Alliance, Bernhard Dörstel, ließ dazu verkünden, man wolle ein offenes Eco-System für Smart Home Anwendungen unterschiedlicher Art erschaffen. Dafür sollen sich die Teilnehmer fortan stärker austauschen, Anwendungen und Dienstleistungen aufeinander abstimmen oder diese zumindest kompatibel gestalten. Kunden sind dadurch in der Praxis nicht länger auf die Nutzung lediglich einer Serie oder eines Produktes angewiesen – so zumindest die Theorie, die den Ausschlag für das Mozaiq Konzept lieferte. Um kleinere Unternehmen von dieser Entwicklung nicht auszuschließen, befinden sich in der mozaiq Allianz nicht nur zwingend große Namen. Kenner der Smart Home Branche werden hier auch Hersteller wie Kinexon Industries oder ComfyLight wiederfinden, welche bisher vor allem als Start-Ups für ein bestimmtes Produkt auftraten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Mozaiq Webseite.

 

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