Oomi – Die Zukunft des Smart Homes beginnt vielleicht Ende 2015

Was ist Oomi und was kann es? Die ersten Smart Home Produkte, wurden kurz nach dem neuen Millennium veröffentlicht. Eher wenig nach Zukunftsmusik klang der anfängliche Misserfolg der Sparte. Viele Probleme und Komplikationen erschwerten die Handhabung für den Endverbraucher und machten die Verbindung verschiedener Geräte teilweise unmöglich. Im Bereich der intelligenten Haussteuerung gab es erst Ende 2014 einen Umbruch, als eine Initiative die Wirtschaft mit der Idee impfte, interfunktionale Geräte zu veröffentlichen, welche alle im Plug and Play Verfahren funktionieren sollten.

 

 

Mit Oomi werden diese Probleme von vornherein außer Kraft gesetzt. Das Multifunktionstalent, welches sich momentan noch in der Releasephase befindet, vereint nicht nur die verschiedenen Komponenten durch eine einheitliche Systemsprache, das Gerät fasst Sensoren, Funktionen und viele Aspekte von verschiedenen Einzelgeräten zusammen. Ob Sie kurz vor dem Heimweg nochmal lüften und heizen wollen oder einfach mal wissen möchten, was ihr Hund macht, wenn Sie nicht da sind, die Oomi Smart Home Zentrale macht alles einfacher.

 

Das Problem der Hausautomation

Die Hausautomation war ein Feld, welches durch unterschiedliche Sprachen der einzelnen Komponenten dafür sorgte, dass viele Geräte schwer oder überhaupt nicht zusammen kommunizierten. Das Interesse der User blieb zurück, der Markt rund um das Smart Home und die Hausautomation schwächelte, war rückläufig. Die Verbindungsprobleme sorgten weiterhin für Defizite in der Sicherheit der Smart Home Anlage.

Um den Markt zu retten, versuchten unabhängige Vereine eine Lösung zu finden, welche die Entwickler von Oomi überhaupt nicht benötigen. Oomi besteht aus wenigen Komponenten und erleichtert somit die Anwendung enorm.

 

Abbildung Oomi Smart Home Gerät

Abbildung Oomi Smart Home Gerät

 

Die Idee hinter Oomi

Verbraucher, die sich mit der Idee der Hausautomation anfreunden und es so einfach wie möglich mögen, sollten einen Blick auf Oomi werfen. Die Smarthome Zentrale besteht aus einer Ladeeinheit, einem Hauptgerät und einem Eingabegerät für die Steuerung. Der Endverbraucher hat keine Probleme beim Kauf der Smart Home Geräte lange zu überlegen, welche Komponenten sinnvoll wären. Oomi umfasst die wichtigsten Funktionen bereits in der Basisversion und lockt auch sonst mit intelligenten Neuerungen.

 

Was kann die Smart Home Zentrale?

Oomi verzichtet bereits auf viele zusätzliche Komponenten, welche bei anderen Systemen in der Hausautomation zusätzlich gekauft werden müssen, um überhaupt eine Funktion umsetzen zu können. In der zentrale, dem Gehirn in Form eines Würfels, steckt eine Kamera mit 140° Blickwinkel. Dadurch kann ein Raum komplett erfasst werden. Ein Geräuschdetektor und ein Glasbruchsensor erkennt, wenn sich etwas akustisch abspielt und gibt die Meldung, wenn das Geräusch merkwürdig erscheint oder zu einer Zeit vorkommt, in der niemand zu Hause ist. Das Gerät verfügt auch über eine Nachtsicht, einen Bewegungssensor, Vibrationssensoren für den Fall von Erschütterungen oder Erdbeben und einer modernen 2-Wege-Audiokommunikation.

Die Sensoren sind alle in der zentralen Einheit der Hausautomation von Oomi verbaut. Auch die Temperatur und Feuchtigkeit wird gemessen. Die Vielzahl der Möglichkeiten, macht es allerdings nicht schwerer, das Gerät zu benutzen oder die zentrale mit anderen Kameras, Fenstermotoren, Lampen, Computern, TV und Co zu verbinden. Selbst absolute Technikneulinge werden in der Lage sein, neue Komponenten in die Oomi Anlage aufzunehmen. Dies funktioniert, indem man die einzelnen Komponenten mit der Fernbedienung berührt. Was klingt wie Zauber, ist Realität und nur ein Teil von Oomis Fähigkeiten.

 

Technik die denkt und lernt

Die Smart Home Anlage erfasst durch die Sensoren, wie das Haus oder die Wohnung individuell genutzt werden. Dazu gehören die Zeiten, wann das Licht geschaltet wird, wann gelüftet wird, wann jemand da ist und wann nicht. Wenn Sie in ihrem Haus sind, lernt Oomi von Ihnen und denkt auch voraus. Mit dem Internet verbunden erkennt das Gerät z.B., wann auf einem Arbeitsweg Staus und Verkehrsstörungen sind. Der Weckruf am Morgen erfolgt dementsprechend früher und man kommt pünktlich an.

 

Neue Dimensionen der Hausautomation

Mit der Basis kann bereits ein Großteil er Funktionen aus der Hausautomation genutzt werden. Das Smart Home rund um Oomi kann mit über 1.200 Add-ons erweitert werden, seine es Lampen, welche in allen Farben erstrahlt werden lassen können, Sensoren für Heizgeräte, Sensoren für die Auswertung der Luftqualität und andere Faktoren, welche die Lebensqualität ganz automatisch verbessern.

Oomi befindet sich noch in der Releasephase. Auf Indiegogo ist der 1. Versuch gescheitert (31.01.2015) genügend Geld für die Weiterentwicklung zu erhalten. Da das Projekt aber wirklich erfolgversprechend ist wird nun ein zweiter Anlauf genommen. Ende des Jahres sollen die ersten Geräte gefertigt sein. Die Einfachheit in der Bedienung und der Verwaltung der Hausautomation werden viele neue Kunden erschießen und die Zukunft des Marktes endlich einleiten. Hausautomation wirklich genießen, mit Oomi.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite von Oomi

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