Einfaches Smart Home mit Ottobox von Ottomate ?

Die Ottobox von Ottomate gewährt einem nicht nur einen Überblick über den täglichen Stromverbrauch, sondern lässt sich auch zum orts- und zeitunabhängigen Ein- und Ausschalten aller Endgeräte verwenden.

 

Ottobox – Trend für die Zukunft oder kurzfristiges Phänomen?

Unter einem Smart Home versteht man gemeinhin einen über eine Schaltzentrale gesteuerten Haushalt. Die Smart Home Geräte, die Bestandteil eines solchen Smart Homes sind, werden also über ein Peripheriegerät bedient, das mit diesen (meistens) kabellos verbunden ist.

Bei der Ottobox handelt es sich um genau so ein Peripheriegerät. Die aktuelle Entwicklung deutet ganz klar darauf hin, dass immer mehr Menschen die Vorzüge des intelligenten Hauses zu schätzen wissen und von diesen profitieren möchten. Daher sollte es in absehbarer Zeit auch für all diejenigen, die monatlich nicht so viel Geld zur Verfügung haben, kein Problem mehr sein, sich eine Ottobox und andere Smart-Home-Geräte zuzulegen. Es wird nämlich unweigerlich zu Preisstürzen kommen – ein Trend für die Zukunft, der scheinbar nicht mehr aufzuhalten ist.

 

 

Funktionsweise der Ottobox

Aber wie genau funktioniert die Ottobox eigentlich? Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach: Man verbindet sie mit einer regulären Steckdose und erledigt den Rest über eine auf dem Smartphone oder Tablet installierte App – ein WIFI-Modul macht dies möglich.

Die Bedienung der App ist spielend leicht, ebenso wie der Zugriff zur Steckdose und einem beliebigen Elektrogerät über die Box. Sie wird nämlich letztlich bloß zwischen Steckdose und Kühlschrank, Staubsauger, Waschmaschine, Kaffeemaschine oder einem anderen sich im Haushalt befindlichen Gerät geschaltet, um dieses auch von woanders aus bedienen zu können.

Sogar im Urlaub sollte man kein Problem haben, die Ottobox zum Ein- und Ausschalten eines beliebigen Elektrogeräts zu verwenden – eine Möglichkeit, um stets zu wissen, was gerade in den eigenen vier Wänden vor sich geht, egal wieweit man von diesen entfernt ist.

 

Abbildung der Ottobox von Ottomate

Ottobox von Ottomate @ ottomate.co

 

Weiterer Nutzen der Ottobox

Des Weiteren kann die Ottobox zum Messen des Stromverbrauchs benutzt werden. In dem Zusammenhang lassen sich die Ein- und Ausschaltrhythmen der verschiedenen Elektrogeräte im Haushalt in diese einprogrammieren, sodass sich jedes mit ihr verbundene Elektrogerät zu einem bestimmten Zeitpunkt selbstständig ein- bzw. ausschaltet. Wenn man also routinemäßig jeden Dienstag um 19 Uhr die Waschmaschine verwendet, dann kann das auf diese Art und Weise ohne großen Aufwand beibehalten werden. Vor allem zur Regulierung des Lichtgebrauchs ist diese Funktion äußerst nützlich.

 

Hintergründe zu Ottomate

Entwickelt wird das Produkt von dem noch sehr jungen Schöpfer Ameer Sami.

Das Unternehmen Ottomate bat auf Kickstarter um Unterstützung. Die Aktion wurde ohne einen Grund zu nennen am 20.05.2015 abgebrochen. Die Ottobox und die Ottomate Smart Home Geräte sind aber trotzdem über ottomate.co bestellbar.

Im Verkauf hat die Ottobox den durchaus moderaten Preis von 29 US-Dollar pro Stück, was umgerechnet ca. 27 Euro sind. Allerdings lohnt sich der Kauf bloß eines Devices nur sehr begrenzt, da man pro Box lediglich ein Gerät zwischenschalten kann. Für einen vernünftigen und umfassenden Gebrauch sind also mehrere Ottoboxen notwendig, was abhängig von der Größe des Hausstandes schon mal richtig ins Geld gehen kann.

 

Gegenwärtiger Stand der Entwicklung

Leider unterstützen die Ottoboxen derzeit noch nicht die hierzulande üblichen Steckdosen-Fassungen, obwohl es wiederum kein Problem ist, sie sich nach Deutschland liefern zu lassen. Und sollte der Marktstart von Erfolg gekrönt sein, werden sicherlich demnächst auch andere Märkte berücksichtigt. Genauso wie bereits an die verschiedenen Spannungen von 110v, 220v und 230v gedacht wird. Alternative zur Ottobox: Belkin WeMo Switch

Weitere Informationen erhalten Sie auch der Webseite von Ottomate

Ähnliche Beiträge

Antworten