Philips Hue Bridge – Version 2.0 mit Apple HomeKit

Die Philips Hue Bridge geht in die 2.0 Runde. Version 2.0 des smarten Beleuchtungskonzeptes bietet einige Optimierungen für die Smart Home Beleuchtung wie z.B. schnelleren Prozessor und mehr Speicher, vor allem aber eine umfassende Unterstützung für das Smart Home System HomeKit von Apple. Beide System können fortan also miteinander kommunizieren und sorgen so für eine in sich geschlossene Smart Home Steuerung, bei der die Hue-LEDs (ZigBee-Funkstandard) fortan auch mit anderen HomeKit Geräten wie z.B. Elgato Eve funktionieren. Hier lassen sie sich entsprechend für Szenen einsetzen oder einfach separat steuern.

 

Abbildung der Philips Hue Bridge 2.0 inkl. LED Lampen

Philips Hue Bridge 2.0 @ meethue.com

 

Die Philips Hue Bridge ist der Garant für eine stimmungsvolle Beleuchtung

Die Philips Hue Bridge 2.0 ist perfekt für alle, die mehr aus ihrer Beleuchtung im Smart Home herausholen möchten. In das Hue-System lassen sich bis zu 50 passende LEDs integrieren und stimmungsvoll in Szene setzen. Die Beleuchtungsvarianten reichen von der klassischen LED bis hin zu starkweißen oder gedimmten LEDs. Auch passende Leucht-Accessoires finden sich im Angebot von Philips, ebenso wie die Lightstrips Plus, die einem Raum mehr Tiefe und interessante optische Highlights verleihen können. Die Philips Hue Bridge ist das Steuerungselement für all diese LEDs und Accessoires, vereint diese im eigenen Netzwerk und sorgt somit für interessante Szenen, in denen keine der LEDs auf sich allein gestellt ist. Diese geschlossene Herangehensweise an eine hochwertige Beleuchtung machte die Philips Hue Bridge zum echten Bestseller und Vorzeigeprodukt. Mit der Version 2.0 wird das System nun sogar noch nachträglich aufgewertet.

 

Die zweite Version der Philips Hue Bridge

Philips Hue Bridge 2.0 wurde zum Anfang Oktober 2015 angekündigt und ist zeitgleich auch frei verkäuflich im Handel erschienen. Das Beleuchtungssystem wurde so aktualisiert, dass auch bisherige LEDs anstandslos mit der neuen Version funktionieren. Selbstredend müssen die Lampen und LEDs also nicht ersetzt werden. Auch hat Philips ein extra Upgrade-Angebot für alle Besitzer der Version 1.0 veröffentlicht. Philips ließ verkünden, dass Bestandskunden zwischen dem 1. November bis zum Ende vom Dezember ihr eigenes System mit einem Nachlass von 33 Prozent updaten können. Die Philips Hue Bridge 1.0 bleibt aber, für alle die nicht upgraden möchten, weiterhin voll funktionstüchtig und wird auch weiterhin mit Software-Updates versorgt.

Die neue Philips Hue Bridge 2.0 wird 59,95 Euro kosten (Angaben laut Amazon) und besitzt unter anderem eine aufgewertete Hardware-Struktur. Der Prozessor wurde verbessert und ist etwas schneller, zudem verfügt sie über mehr Arbeitsspeicher, was die Steuerung ebenfalls beschleunigen soll. Die neue Philips Hue Bridge 2.0 ist außerdem, was auch aktiv beworben wird, mit Apples Smart HomeKit kombinierbar. Dadurch lässt sich die Philips Hue Bridge mitsamt ihrer angeschlossenen LEDs direkt über das Smartphone steuern, wer das möchte, kann sogar Siri zur Hilfe nehmen. Über die Sprachsteuerung erteilen Besitzer beider Systeme dann Siri Befehle, die das iPhone schließlich entsprechend weiterleitet und umsetzt.

 

 

Fazit

Optisch behält sie ihr Grundmuster bei. Bis zu 50 LEDs und maximal 12 Accessoires passen in die Philips Hue Bridge 2.0, die eine Kantenlänge von 8.8 cm in quadratischer Form besitzt. Die neue Schnittstelle für Apples HomeKit (und RWE SmartHome oder beispielsweise Qivicon) sorgt für noch mehr Komfort. Wer keines der Systeme nutzt, kann auf ein 2.0-Update aber auch verzichten.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite zur Philips Hue Bridge

Tipp: Unser Artikel zu Philips HuePhilips Hue Alternativen und eine Liste von HomeKit-kompatiblen Smart Home Geräten.

 

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