Popp Hub ist ein flexibles Z-Wave Gateway fürs Smart Home

Ein Z-Wave Gateway basierend auf dem flexiblen Raspberry Pi bietet Ihnen bei der Konfiguration des Smart Homes nicht nur eine bahnbrechende Flexibilität, sondern fordert Sie in den meisten Fällen auch ein bisschen als modernen Heimwerker. Mit dem Popp Hub gehört zumindest letzteres der Geschichte an, denn dieser kompakte und schicke Z-Wave Gateway basiert zwar auf dem Raspberry Pi, ist jedoch angenehm gestreamlinet.

 

Popp Hub - das Z-Wave Gateway

 

Vielseitig und funktionell – Smarter Z-Wave Gateway

Für ein einfaches Gateway besitzt der Popp Hub eine durchaus beeindruckende Hardware. 900 MHz auf vier Kernen (ARM A7) treiben den Gateway an, 1 GB Arbeitsspeicher und eine Unterstützung von 48 Command Classes bieten eine breite Funktionalität und genügend Power. Damit das auch im Betrieb reibungslos funktioniert, arbeitet der Popp Hub von einem internen Flash Speicher von 8 GB – in Form einer SD-Karte.

Das Z-Wave Gateway von Popp ist Z-Wave-Plus zertifiziert und kann maximal 230 Z-Wave-Geräte anbinden. Somit eignet sich der Popp Hub auch dann als Z-Wave Gateway, wenn Sie das Gerät für größere Gebäudekomplexe wie Hotels oder Restaurants mit komplexen Interaktionen verwenden möchten. Für den regulären Hausbetrieb bietet der Hub in jedem Fall ausreichend Hardwarepower und Konnektivität.

Das Z-Wave Plus Zertifikat (Popp Hub basiert auf Z-Way Middleware) bedeutet für Sie, dass Sie diesen Raspberry Pi-Gateway wirklich nur noch anschließen müssen und sofort auf die Features, Apps der Z-Way Developer Community zugreifen müssen. Das ist für ein Raspberry Pi-Device schon Plug and Play und könnte für Sie vor allem dann interessant sein, wenn Sie sich sonst vor dem Einstieg in Z-Wave scheuten. Mit diesem Z-Wave Gateway können Sie sofort loslegen.

 

 

Im Betrieb bietet Ihnen der Popp Hub eine einheitliche Benutzeroberfläche über verschiedene iOS- und Android-Devices hinweg, auch im Netz können Sie alle Geräte in ihrem Smart Home dank einer Weboberfläche ansteuern oder Routinen festlegen. Natürlich ist auch die Steuerung über Schalter und Fernbedienungen möglich, schließlich ist der Z-Wave-Standard ja vor allem wegen seiner Flexibilität so beliebt.

Auch als fortgeschrittener Raspberry Pi- und Z-Wave-User sollten Sie sich aber nicht vor dem Popp Hub scheuen, denn dank zwei unterschiedlicher UIs bietet dieser Z-Wave Gateway Ihnen Zugriff auf zwei verschiedene Interfaces. In der Expert UI haben Sie Zugriff auf eine Ferndiagnose und das Z-Wave Gateway ist so auch für Installateure zertifiziert, mit der Smart Home UI können Sie dagegen als Endverbraucher einfach und verständlich in den Betrieb einsteigen.

Im Lieferumfang des Popp Hub sind Netzteil und die (integrierte) SD-Karte enthalten, auch die Antenne ist bereits im kompakten Gateway verbaut.

 

Popp Hub Dashboar - das Z-Wave Gateway

 

Automatisierung nach Maß – Popp Hub ist die elegante Z-Wave-Lösung

Die Vielzahl verschiedener Geräte, die über den Z-Wave-Standard miteinander kommunizieren, macht diesen Standard so reizvoll. Schließlich sind Sie als Kunde nicht mehr so stark gebunden wie das bei geschlossenen Systemen von Herstellern der Fall ist. Über ein Z-Wave-Gateway können Sie ganz einfach unterschiedliche Geräte einbinden und Szenarien programmieren.

Das wird dank des Popp Hub besonders einfach und zugänglich. Es gibt weder Einstiegshürden wie den Bau und die Inbetriebnahme des Raspberry Pi, noch komplexe Programmierungen (es sein denn, Sie wünschen genau dies).

Das alles in einem eleganten und kompakten Gehäuse macht den Popp Hub zum perfekten Z-Wave-Gateway für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen. Besonders als Neuling bietet Ihnen Popp Hub aber einen charmanten Einblick in die weite Welt von Z-Wave.

Preise: ca. 150€

Downloads: Popp Hub Gateway Handbuch und Flyer

Quelle: Popp Hub · POPP

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