QIVICON wird um Home Base 2.0 und zusätzliche Kooperationen erweitert

Das Unternehmen QIVICON, die Smart Home Marke der Deutschen Telekom, erweitert ihr eigenes Portfolio. Mit der Home Base 2.0 geht die Basisstation der Smart Home Serie in die nächste Runde. Unter anderem erwartet Kunden ein verbessertes, moderneres Design, auch wird die Technik aktualisiert. Gleichzeitig kann man sich auf neue Kooperationen mit Anbietern wie SONOS, Logitech und Netatmo freuen.

 

QIVICON Hausdarstellung

QIVICON Hausdarstellung

 

Fortan mit ZigBee Protokoll kompatibel

Die zusätzlichen Funkprotokolle dürften eine entscheidende Verbesserung der zweiten Version von der Home Base sein. Unter anderem ist diese über das deutsche Modell 3101 fortan auch mit ZigBee (Pro) kompatibel. Weitere Protokolle umfassen unter anderem HomeMatic IP, das klassische HomeMatic und DECT ULE.

 

 

Die Deutsche Telekom ließ jedoch verlauten, dass die HomeMatic Protokolle und DECT ULE erst über ein späteres, kostenfreies Update der Firmware nachgeliefert werden. Ein anderes Modell der Home Base wird zudem mit Z-Wave kompatibel sein. Die Schnittstellen hierzu können zu einem späteren Zeitpunkt mit Hilfe von USB Sticks erweitert werden. Deshalb kommt die zweite Version der Home Base auch mit zwei USB-Anschlüssen. Kenner der QIVICON Home Base werden sofort feststellen, dass die Anschlüsse damit halbiert wurden – die erste Version verfügte noch über vier Stück. Das liegt unter anderem daran, dass beispielsweise ZigBee nun bereits im Gerät integriert ist.

 

Abbildung der Qivicon Home Base

Qivicon Home Base 1 @qivicon.com

 

Effizienter, mit noch mehr Geräten und einfacher im Setup

Weitere Verbesserungen hat die Deutsche Telekom in anderen Bereichen der Home Base vorgenommen. So muss die zweite Version fortan nicht mehr unbedingt über ein LAN-Kabel mit dem Router verbunden werden. Wer sich lästiges Kabellegen ersparen möchte, verbindet die Home Base künftig ganz einfach über WLAN.

Die Home Base 2.0 für QIVICON arbeitet zudem effizienter und ist weniger „stromhungrig“. Während die erste Generation der Basisstation noch einen Durchschnittsverbrauch von 8 Watt und maximal 20 Watt erreichte, benötigt die Home Base 2.0 nur noch 3,6 Watt durchschnittlich. Der maximale Verbrauch pendelt sich bei ungefähr 10 Watt ein. Mit der halbierten Leistungsaufnahme kann die Home Base 2.0 auch ein schlankeres Design nutzen, da kein klobiges Netzteil mehr benötigt wird. Diese ist in der zweiten Generation wesentlich kompakter.

Für eine Smart Home Basisstation ein ganz entscheidendes Kriterium, wird selbstredend auch die Produktpalette der kompatiblen Geräte umfassend erweitert. Die Erweiterung der kompatiblen Geräte ist für den Herbst geplant, dann kann auch mit einer vollständigen Auflistung der Produkte gerechnet werden. Einige stehen dabei schon jetzt fest.

So sind fortan Lautsprechersysteme von Sonos zum System kompatibel. Dadurch lässt sich die Wiedergabe über Lautsprecher an andere Geräte koppeln und trägt zur Erstellung von individuellen Szenen bei. Die Wetterstation aus dem Hause Netatmo wird ab dem Herbst ebenfalls durch die zweite Generation der Home Base unterstützt. Ins System integrierte Leuchten oder Warnmelder könnten mitteilen, wenn der Anteil von Kohlendioxid in der Luft zu stark ansteigt. Mit der Integration vom Harmony Hub von Logitech werden weitere automatisierte Szenen denkbar.

Quelle: QIVICON wächst – neue Partnerangebote, neue Märkte – QIVICON

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