SARAH – das neue All in one Smart Home System

Das Schweizer Unternehmen Hubware hat ein neues Smart Home System mit dem Namen SARAH entwickelt. Dieses System legt nicht nur Wert auf Datensicherheit und einer komfortablen Verschlüsselung aller Daten, sondern verspricht auch mehr Komfort in der Bedienung von elektronischen Geräten zu Hause. Daneben sollen Zusatzoptionen wie die Überwachung des eigenen Stromverbrauches die Energiekosten senken.

 

SARAH - das All in One Smart Home System

SARAH – das All in One Smart Home System

 

Hubwares neue Smart Home Lösung

In den heutigen Haushalten gibt es bereits eine Vielzahl von smarten Geräten, die man mithilfe verschiedenster Apps kontrollieren kann. SARAH soll die Handhabung dieser verschiedenen Geräte nun in einem einzigen System vereinen. Das System ist eine neu entwickelte Smart Home Lösung, die mithilfe einer einzigen App funktionieren soll. Somit soll der Nutzer einen hochqualitativen, sowie sicheren und energieoptimierten Lebensstandard erreichen. Darüber hinaus wartet das System mit interessanten Sicherheitsverschlüsselungen auf, die Nutzer interessieren wird, die auf ihren individuellen Datenschutz Wert legen. Das System gibt es bereits seit März 2016 auf dem schweizerischen Markt zu kaufen.

 

SARAH Smartphone Dashboard Szenen

SARAH Smartphone Dashboard Szenen

 

Lokale Verschlüsselung – mehr Datenschutz

Der Netzwerkzugang von SARAH lässt sich problemlos zu Hause montieren und nutzt als eines der ersten Smart Home Systeme die digitalSTROM Technologie, die über die im Haus befindlichen Kabel kommuniziert und auf keine umfangreiche Neumontage zusätzlicher Kabel angewiesen ist. Auch die Benutzeroberfläche von SARAH ist benutzerfreundlich und schlicht gehalten, sodass jeder Nutzer schnell begreift, wie das System funktioniert und umgehend mit der Programmierung seines Eigenheims beginnen kann. Das All-in-One System lässt sich mithilfe der zusätzlichen App eine Vielzahl von Programmen egal von wo steuern. Dank der Hausautomation von SARAH lässt sich auch das Haus energieeffizient steuern. Auf der App lässt sich der Stromverbrauch einsehen und es können individuelle Heiz- und Lichtpläne programmiert werden, die den Energieverbrauch nachhaltig reduzieren können.

Datenschutz ist Hubware äußerst wichtig. Daher werden SARAHs Daten auch nicht auf einer Online Datencloud gespeichert, sondern lokal. Die sichere Verbindung des mobilen Gerätes zum Server ist mit einer End-to-End-Verschlüsselung sichergestellt. Das bedeutet, dass Daten beim Senden verschlüsselt und erst beim Empfang wieder entschlüsselt werden. Dadurch wird eine sichere Übertragung der Daten gewährleistet und ein Abhören und Abfangen der Informationen unmöglich gemacht. SARAH lässt sich selbstverständlich erweitern und das Unternehmen wirbt damit, weiter Verbesserungen für das System zu entwickeln, um es an die sich verändernden Bedürfnissen seiner Verbraucher anpassen zu können.

 

Deutscher Start noch unbekannt

SARAH gibt es in drei verschiedenen Ausführungen: SARAH Basic, SARAH Standard und SARAH Pro, die sich vor allem in der Anzahl der Geräte unterscheiden, die mit dem Smart Home System bedienbar sind. Sarah Pro ist das umfangreichste System und erlaubt es, unbegrenzt viele Geräte zu bedienen. Es sind weiterhin firmenfremde Geräte und Programme mit dem System kompatibel, wie Nest, Comfort Air, Philips HUE oder auch P3/03 Elsner. Mit SARAH Standard lassen sich bis zu 10 Geräte bedienen, zusätzliche Dienste die Kompatibilität mit Nest, die es im Pro Programm inklusive gab, können bei Bedarf nachträglich dazubestellt werden. Dasselbe gilt für SARAH Basic, bei dem Programm man nur bis zu 3 Geräte bedienen kann.

Noch gibt es SARAH nur auf dem schweizerischen Markt zu kaufen. Verbraucher haben die Wahl zwischen den jeweiligen Paketen:  SARAH Basic für 800 Schweizer Franken (umgerechnet etwa 730 Euro), SARAH Standard für 1900 Schweizer Franken (etwa 1700 Euro) oder SARAH Pro für 3200 Schweizer Franken (umgerechnet für 2900 Euro). Wann das System auf dem deutschen Markt erhältlich sein wird, ist noch nicht bekannt, verspricht aber eine interessante Smart Home Lösung zu werden, vor allem aufgrund der zusätzlichen lokalen Verschlüsselung des Systems und der bequemen Montage.

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Kommentare

  1. Mathias 15. Oktober 2016

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