Smart Home Integration aus dem Blickpunkt von Unternehmen

Dem Begriff Smart Home Integration begegnen Sie in verschiedenen Zusammenhängen. Als akutes Thema für Automobilbauer wie BMW, Mercedes, VW oder Tesla. Als Attraktivitätsfaktor bei Elektrogeräten und Gadgets. Als Voraussetzung für die Akzeptanz individueller Smarthome-Lösungen. Ein aktueller Beitrag im TechTarget Network befasst sich mit Smart Home Integration aus der Sicht von Unternehmen.

 

Smart Home Integration in Unternehmen

Smart Home Integration in Unternehmen

 

Was bedeutet Smart Home Integration für Unternehmen?

Die Pionierzeiten des Smart Home sind vorbei. Innovative Ideen allein reichen nicht mehr für einen erfolgreichen Start in der Branche. Ohne eine Integration in mindestens eins der Systeme großer Anbieter wie Google Home oder Apple HomeKit, wird es für Newcomer schwer, einen Markt zu finden, und für Etablierte schwerer, ihn zu halten. Diese Systeme bieten zusammen mit den passenden Mobilgeräten eine konsistente Benutzerschnittstelle, die darüber hinaus dem Anwender in der Regel bereits bekannt ist. Ein entscheidender Vorsprung bei der Vorstellung neuer Produkte. Auch die Großen der Branche kommen an dieser Tatsache nicht vorbei.

 

Smart Home Integration in Unternehmen

Smart Home Integration in Unternehmen

 

Auch Apple öffnet sich der Smart Home Integration

Apple schottet sich bekanntermaßen gerne gegen ungeliebte Konkurrenz ab. Umso bedeutender ist die jüngste Ankündigung bezüglich des Aufbaus neuer Partnerschaften mit anderen Unternehmen der Branche, mit dem Ziel, deren Produkte in HomeKit zu integrieren. Egal wie technisch hochentwickelt und benutzerfreundlich ein System ist, wenn es nicht genügend Anwendungsmöglichkeiten bietet, wird es zum Außenseiter und andere machen das Rennen. Für Unternehmen auf beiden Seiten, Anbietern von Systemen, wie Herstellern von Produkten, ist die Smart Home Integration daher inzwischen ein entscheidender Faktor, wenn es um die Zukunft der eigenen Lösungen geht.

 

Warum erst jetzt?

Die Frage, warum die Smart Home Integration nicht schon viel weiter fortgeschritten ist, lässt sich ebenfalls aus dem bereits Gesagten beantworten. Die Benutzerschnittstellen, wie die Richtlinien für ihre Programmierung sowie die zugrunde liegenden, technischen Lösungen haben eine Reife erreicht, die eine solche Integration sinnvoll macht. Geräte unterschiedlicher Hersteller können in Systemen wie HomeKit oder Google Home miteinander interagieren, ohne dass für die Produktentwicklung eine Kenntnis der jeweils anderen Produkte nötig wäre. Die Benutzerfreundlichkeit und der Reifegrad der Plattformen beschleunigt zudem die Entwicklung von Produkten, die sich die Smart Home Integration zunutze machen, und beim Endanwender kommen sie mit der gewohnten, herstellerübergreifend einheitlichen Bedienoberfläche besser an.

 

Abbildung des Apple HomeKit App Icon

Apple HomeKit App Icon @apple.com

 

Wie nutzen Sie die Smart Home Integration für Ihr Unternehmen?

Damit Ihre Produkte von der Integration in Systeme wie HomeKit und Google Home profitieren können, müssen sie deren Vorteile zuallererst einmal nutzen. Das heißt, eine konsistente Benutzerschnittstelle bieten, die sich an die Guidelines der Sytemanbieter hält, und ebenso eine stimmige, vorhersagbare Funktionsweise zeigen. Nur so kann sich eine Nutzerzufriedenheit entwickeln und ist die Akzeptanz des Systemanbieters gewährleistet. Das lässt sich oft mit wenig Aufwand realisieren, da viele IoT-Devices bereits über entsprechende Android- oder iOS-Apps gesteuert werden.

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