Neue Studie: Smart Home – die Technologie der Zukunft

Mit einem Smart Home stehen Ihnen ganz neue Möglichkeiten offen, die technischen Geräte in Ihrem Haushalt miteinander interagieren zu lassen. Auf diese Weise schaffen Sie sich ein Heimnetzwerk, welches von einem zentralen Steuerungsterminal aus gelenkt werden kann. Von diesem haben Sie Zugriff auf die Lichtanlage, das Unterhaltungssystem, die Temperaturregulierung und noch vieles mehr. Ein Smart Home versetzt Sie somit in die Lage, Ihr komplettes Haus als eine globale Maschine zu kontrollieren und nicht mehr jedes Gerät einzeln bedienen zu müssen.
Aber das intelligente Haus der Zukunft erleichtert Ihnen nicht nur die täglichen Routinearbeiten wie Staubsaugen, Geschirr abspülen und Wäsche waschen, es hilft Ihnen auch beim Geld- und Energiesparen. So können Sie mit einem Smart Home etwas für die Umwelt tun, indem dieses den Energieverbrauch Ihres Haushalts für Sie im Auge behält. Damit erhält die Technologie eine erhöhte Relevanz für die allgemeine Öffentlichkeit und ist nicht mehr nur für technikaffine Leute geeignet.

Obwohl der Energieverbrauch mit einem Smart Home kontrolliert werden kann und dieses somit auch beim Geldsparen zum Einsatz kommt, soll es hauptsächlich das alltägliche Leben erleichtern. Das Öffnen und Schließen des Garagentors sowie die Pflege des eigenen Gartens lassen sich somit über das intelligente Haus problemlos bewerkstelligen. Nicht ohne Grund sind Architekten, Technikproduzenten und große Manufakturen auf den Smart-Home-Zug aufgesprungen und nutzen die Technologie, um effizienter und schneller arbeiten zu können.

Der Smart-Home-Markt ist in einem kontinuierlichen Wachstum begriffen – und das nicht ohne Grund: Denn diese Technologie bietet die Aussicht, viele gesellschaftliche Bereiche zu optimieren, darunter das Gesundheitsmanagement. So kann sie vor allem älteren und körperliche behinderten Menschen dabei helfen, das tägliche Leben zu meistern – aber natürlich nur, wenn sie sich auch im bezahlbaren Rahmen bewegt.

Einer Studie und diversen Vorhersagen von Experten zufolge wird sich der Markt für das intelligente Haus in den nächsten Jahren weiter ausdehnen. Maßgeblich dafür verantwortlich sind einige große Technikkonzerne wie die Siemens AG, Legrand S.A., Tyco International Ltd. und Albrecht Jung GmbH & CO. KG.

Die Studie geht sogar davon aus, dass die Smart Home Haushalte im Jahr 2020 die Millionengrenze überschritten haben werden – eine mutige, aber durchaus realistische Schätzung. Schließlich hat eine andere Studie nachgewiesen, dass bereits 2014 rund 10 Millionen Menschen Anwendungen genutzt haben, die im Rahmen des intelligenten Hauses der Zukunft zum Einsatz kommen. Außerdem ergibt sich aus der Studie, dass mittlerweile die meisten Menschen mit dem Begriff „Smart Home“ etwas anzufangen wissen.

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Lese-Tipp:

Einige etablierte Smart Home Geräte und Smart Home Systeme:

RWE Smarthome

Telekom Smart Home

Qivicon – die Smart Home Plattform

Nest Rauchmelder

Home Connect (Vernetzung der Küche: Bosch und Siemens)

– Smart Home mit der Fritz Box

Homee – Verbinde alle deine Smart Home Geräte

Loxone

Gira Homeserver – für die Gebäudeautomation

 

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