Drastisch reduzierte Umweltbelastung – durch diese vier Tipps!

Ein Smarthome kann eben genau das sein – „smart“ -, aber wussten Sie, dass es Ihnen auch beim Stromsparen hilft und damit sowohl ökonomisch als auch ökologisch eine gute Wahl ist? Wir zeigen Ihnen in diesem Beitrag vier Gründe, warum das Smart Home Ihre Wohnung in ein Vorbild in Sachen Umweltfreundlichkeit verwandeln kann!

 

4 Smart Home Tipps für die Umwelt

 

1. Heizkostenverschwendung? Nicht im Smart Home!

Gerade in Herbst und Winter kann es auch den Umsichtigsten unter Ihnen passieren, dass Sie die Heizung aufgedreht lassen, obwohl Sie morgens zur Arbeit gehen und vielleicht gleichzeitig noch das Fenster nicht geschlossen haben. Im Smart Home können Sie einfach mit Ihrem Handy die Temperatur im Nachhinein herunterregeln, sofern Sie ein geeignetes Thermostat verwenden. Alternativ können Sie die Heizung auch automatisch jeden Tag um 17:00 Uhr anspringen lassen, kurz bevor Sie von der Arbeit nach Hause kommen – oder zu jedem anderen Zeitpunkt. Als Beispiel sind hier folgende Smart Home Geräte zu nennen: das Nest Thermostat,  das Thermostat von Tado, das Netatmo Thermostat und das Hive Active Heating Thermostat.

 

Hive Active Heating Thermostat für das Smart Home

Hive Active Heating Thermostat @hivehome.com

 

2. Intelligente Fensterverdunkelung

Im Smart Home können Sie Fenster mit Jalousien oder auch Deko-Elementen verkleiden, welche intelligent auf die derzeitige Sonneneinstrahlung reagieren. Beispielsweise können Sie sie nutzen, um Sonnenlicht an heißen Sommertagen zu blockieren oder im Winter auch hereinzulassen. Diese Elemente lassen sich auch automatisch konfigurieren: Im Sommer öffnen sie sich morgens selbstständig, um sich nachmittags wieder zu schließen und die 34° draußen zu lassen – und nicht in Ihrem Wohnzimmer. Als Beispiel können Sie sich die Produkte von Somfy näher anschauen.

 

Somfy Rolladen

Somfy Rolladen – Quelle: Somfy GmbH

 

3. Automatische Beleuchtungssteuerung

Mit Ihrem Smartphone können Sie einfach eine Zeitsteuerung verwenden, welche Lampen automatisch ein- oder ausschaltet, sodass Sie auf keinen Fall Strom verbrauchen, wenn Sie nicht zu Hause sind. Empfehlenswert sind auch lichtsensitive Beleuchtungsmittel: Wird es zu hell, schalten sie sich automatisch aus – und umgekehrt. Am Ende sparen Sie auch dadurch sehr viel Strom und damit Geld. Die genaue Konfiguration können Sie auch selbstständig übernehmen, auf die Automatik müssen Sie sich also nicht verlassen. Lichtlösungen im Smart Home gibt es viele. Unter anderem von Philips HueNuBryte, Elgato Avea und Osram Lightify.

 

Das Philips Hue Wireless Dimming Kit - Smart Home Dimmer zum Einstieg in die Smart Home Beleuchtung

Philips Hue Wireless Dimming Kit @ philips.com/de

 

4. Für die Gartenfreunde

Ein Smart Home endet nicht an der Haustür: Gartensprinkler fahren mit ihrer Arbeit fort, auch wenn es seit Stunden regnet. Intelligente Systeme können Sie erstens so einstellen, dass Sie den Regen erkennen. Zweitens limitieren Sie die Wassermenge, welche Sie täglich verbrauchen möchten. Sie sparen dadurch, je nach Bewässerungsfläche, mitunter Hunderte oder Tausende Liter Wasser pro Jahr. Die höheren Anschaffungskosten für die Geräte selbst holen Sie also durch langfristige Einsparungen wieder raus. Gartenlösungen bieten zum Beispiel Kärcher mit seinem SensoTimer ST 6 Smart Home, das Rasensprenger-System MistGreenIQ und das Edyn Smart Garden System

 

Bild des GreenIQ Smart Garden Hub

GreenIQ Smart Garden Hub @ greeniq.co

 

Für Planet und Geldbörse

Ein Smart Home mit dazugehörigen Geräten ist also sowohl finanziell als auch ökologisch eine intelligente Entscheidung. Wasser-, Strom- und Gas- oder auch Ölverbrauch werden merklich zurückgehen, wenn Sie sich für diese Lösung entscheiden – und bequem ist die Steuerung per Smartphone ebenfalls.

 

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Kommentare

  1. Andreas 30. September 2015

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